Wichtige Hinweise


Das Auswärtige Amt hat gestern seinen Sicherheitshinweis für den Iran geändert. Nach der Tötung des Generals Oassem Soleimani bei einem US-Luftangriff in Bagdad am 3. Januar 2020 sei die Sicherheitslage in der Region "volatiler" geworden. Das Auswärtige Amt rät dazu, nicht erforderliche Reisen in den Iran nach Möglichkeit zu verschieben. Die gesamten Reisehinweise für den gesamten Nahen Osten und die Arabische Halbinsel wurden ebenfalls aktualisiert. Dazu gehören Israel, Jordanien, Oman, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate.

 


Reisenden wird dabei geraten, besonders aufmerksam zu sein und sich über die aktuelle Entwicklung informiert zu halten. Wir empfehlen Ihnen deshalb die App "SICHER REISEN", mit der Sie jederzeit bestens informiert sind.

 

Wichtiger Hinweis: es gibt drei Stufen der Informationen des Auswärtigen Amtes. Das ist der Reisehinweis, der Sicherheitshinweis und die Reisewarnung. Beim Reisehinweis handelt es sich um ganz allgemeine Informationen zu den für Reisende relevanten Besonderheiten eines Landes, Einreisebestimmungen, Zollvorschriften etc. 

 

Beim Sicherheitshinweis wird auf länderspezifische Risiken für Reisende und Deutsche im Ausland aufmerksam gemacht. Die Sicherheitshinweise werden seit den Anschlägen vom 11. September 2001 und dem Anstieg der terroristischen Bedrohung regelmäßig überprüft und aktualisiert. Je nach Einschätzung der Sicherheitslage können sie eine Empfehlung enthalten, Reisen einzuschränken oder auf sie zu verzichten.

 

Reisewarnungen wiederum werden nur ausgesprochen, wenn davon ausgegangen werden muss, dass jedem Reisenden eine konkrete Gefahr für Leib und Leben droht. Gegebenenfalls wird auch nur von Reisen in bestimmte Regionen eines Landes gewarnt, was man dann eine Teilreisewarnung nennt.

Und dann kommen wir noch zu einer weiteren traurigen Sache, die schon viel zu lange anhält: die Buschbrände in Australien. Leider ebenfalls ein Konstrukt unserer Klimaerwärmung, durch die Australien in 2019 das trockenste Jahr seit langem hatte, wenn nicht gar überhaupt.

 

So geht die Umweltschutzorganisation WWF wegen der anhaltenden Brände in Australien mittlerweile von 1,25 Milliarden toten Tieren aus. Bedrohlich ist die Lage dabei insbesondere für die Koalas, die wegen der Abholzung der Eukalyptus-Wälder ohnehin schon bedroht waren. Die australische Umweltministerin schätzt, dass ca. 30 Prozent der Koalas an der mittleren Nordküste verbrannt seien.

 

Jetzt sagen Sie sicher: "ja, ist schlimm, aber was können wir da schon tun"? Australien ist so weit weg ...". Wir haben hier eine Seite gefunden, die fünf Möglichkeiten aufzeigt, wie wir dennoch wenigstens etwas tun können. Entweder Klick auf den Link oder aufs Bild.

 

https://utopia.de/australien-feuer-buschbraende-171470/?fbclid=IwAR27jPnVFnsZzhlgLc_2Vt3X3LHkvwVdQJHYcNTntphETp63c60rZhcuFgc

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